West Highland Line

 

Als “West Highland Line” bezeichnet man der Einfachheit halber gerne die gesamte Bahnlinie von Glasgow nach Mallaig.
Rund 5 1/4 Stunden braucht man für die 164 1/4 Meilen (= 264,3 km) lange Bahnreise von der
612 000 Einwohner zählenden Industriestadt zu einem 800 Seelen Fischerdorf.
Und diese Fahrt hat es wahrlich in sich - sie gilt nicht zu unrecht als eine der schönsten Bahnreisen in Europa.

Die Reise beginnt in Glasgow Queen Street, einem kleineren Kopfbahnhof mit 7 Gleisen, die nach einem kurzen Gleisvorfeld direkt in einen langen Tunnel münden - nach dessen Verlassen wir eine Ecke von Glasgow durchfahren, die sicher in keinem Fremdenverkehrsprospekt auftaucht.

Ab Westerton benutzen die Züge in die Highlands das Gleis einer 2-gleisigen, elektrifizierten Vorortbahn nach Helensburgh teils direkt am Ufer des Clyde entlang.
Kurz vor deren Endpunkt, an der Craigendoran Junction, 23 Meilen hinter Glasgow, beginnt die eigentliche West Highland Line.

Der Zug biegt rechts ab - das 2.Gleis verschwindet ebenso wie der elektrische Fahrdraht.

Die Trasse klettert in die Hänge hinauf, und windet sich dort oberhalb vom Gare Loch und Loch Long entlang - mit teils tollen Ausblicken auf der linken Seite.
Überwiegend ist die in Fahrtrichtung linke Seite die bessere Aussichtsseite, das gilt bis Mallaig !
Rechts ist man nur auf 2 Abschnitten wirklich bevorzugt: Arrochar & Tarbet bis Crianlarich sowie entlang des Loch Eilt.
Bis in den Bereich Helensburgh fährt man durch die typische Peripherie einer Großstadt;
ab Helensburgh Upper wird die Besiedlungsdichte langsam dünner.
Beim Bahnhof Arrochar & Tarbet läßt dann die Besiedelungsdichte rapide nach. Auch die Abstände zwischen den einzelnen Bahnhöfen werden nun relativ lang: 15 bis 20 Minuten sind eher die Regel als die Ausnahme.
Man überquert einen kleinen Sattel, dahinter öffnet sich auf der rechten Seite ein herrlicher Blick über den Loch Lomond, dem man hoch über dem Seespiegel bis zu dessen Nordende in Ardlui folgt.

am Loch Lomond

Danach geht es in ständiger Steigung das Glen Falloch hinauf bis Crianlarich. Freunde von sattem Dieselsound haben sich bis Juni 2006 dieses Stück mit dem Nachtzug London Euston - Fort William hinter einer Class 37 zu Gemüte geführt,
speziell zur Hauptsaison / Wochenende, wenn der Zug meist seine maximale Länge erreicht.
Seit dem 10.6.2006 verkehrt hier jedoch die modernere Class 67.

In Memoriam: Die 37 405 steht knapp 2 Wochen vor dem Ende des 37er Einsatzes auf der WHL in Crianlarich.

In Crianlarich -- 59 3/4 Meilen bzw knapp 2 Stunden ab Glasgow -- ist ein etwas längerer Aufenthalt; hier wird der Zug getrennt.
Der vordere Zugteil biegt mit Ziel Oban nach Westen ab, der hintere Zugteil setzt die Reise nach Mallaig fort.
Man hat etwas Zeit, sich einen typischen Bahnhof im West Highland Stil anzusehen:
Das einstöckige, langgestreckte Bahnhofsgebäude im Chalet-Stil liegt auf einem Inselbahnsteig,
der durch eine Unterführung erreicht wird.

Der (heutige) Streckenast nach Oban hat mit der West Highland Line ursprünglich gar nichts zu tun;
er ist 14 Jahre älter, gehörte einer Konkurrenzgesellschaft (Caledonian Railway), begann in Dunblane bei Stirling und führte über Callander und das Glen Dochart nach Oban.
Beide Bahnlinien kreuzten sich hier in Crianlarich niveaufrei. Wer heute nach Oban fährt, benutzt auf den ersten 500m eine Verbindungskurve zwischen diesen beiden Strecken, die jedoch erst später gebaut wurde.
Das Streckenstück zwischen Callander und Crianlarich wurde 1965 stillgelegt und abgebaut.


Oben: Die ihrer Gleise beraubte Bahntrasse nach Callander sieht man gleich nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Crianlarich, man überquert auf einer Überführung die ehemalige Bahn und die Straße; anschließend auf einer der typischen Fachwerkbrücken das Tal. Bis zum nächsten Bahnhof, Upper Tyndrum, geht es weiter bergauf, gleichzeitig sieht man unten im Tal die Bahnlinie nach Oban paralell verlaufen - dort heißt der Bahnhof des 40 Häuser-Ortes Tyndrum Lower.


Oben & unten: zwischen Crianlarich und Upper Tyndrum

Ein Stück nach Upper Tyndrum beginnt die Strecke bis zum nächsten Bahnhof, Bridge of Orchy, zu fallen.
Auf halbem Weg liegt ein besonders Schmankerl: Die sog. “Horseshoe” Kurve, hier schlägt die Trasse einen weiten U-förmigen Haken nach Osten, garniert mit 2 filigranen Stahlgitterbrücken.
Dank der spärlichen Vegetation ist das alles schön einsehbar. (unten)

Ab Bridge of Orchy beginnt dann der einsamste Teil der Reise: Man fährt ca. 50 Minuten durchs Niemandsland....
Die Straße verläßt uns in westlicher Richtung, sie führt durch das Glen Coe auf direkterem Weg nach Fort William.
Dieser Weg war anfangs auch für die Bahnlinie projektiert, die heutige Trassenführung war jedoch einfacher und günstiger zu bauen - trotz des Umweges.
Die Bahnlinie überschreitet beim ehemaligen Betriebsbahnhof Gorton einen kleinen Sattel und durchquert dann in ständigem, leichten Gefälle das Rannoch Moor, eine weite und flache Pfanne inmitten der Berge.


Der Bahnhof Rannoch ist eine Ansammlung von 5 Häusern;
Die Bahn verläuft von Süd nach Nord, die Straße führt von Osten heran und endet am Bahnhof.
Die Ortschaft liegt 25 km östlich.


Nach dem Bahnhof geht es wieder bergauf, die Berge rücken wieder näher heran - in diesem Abschnitt finden wir den
“Cruach Snow Shed”, einen Einschnitt, den man mit einem Dach abgedeckt hat, damit er im Winter nicht vom Schnee zugeweht werden kann; die einzige derartige Einrichtung in GB!

Kurz hinter dem Snow Shed beginnt ein längerer Abschnitt, der im Februar 2006 gründlich saniert wurde. Gleich am Beginn des Stückes ist irgendetwas betoniert worden; dabei blieb eine Schubkarre voll Beton übrig. Irgendein Scherzbold hat daraus einen Teddybären geformt, und ihm noch einen Bauarbeiterhelm aufgesetzt. So sitzt nun das Betonbärchen mutterseelenallein inmitten der Ödnis zwischen Gleis und einem der zahlreichen Tümpel und wartet auf Gesellschaft........

Und dann der Bahnhof Corrour: Da will niemand den letzten Zug verpassen.
Ein Bahnhof mitten im Nichts, der heute als Bunkhouse für Hillhiker dient. (“No road access”) 
Eine ungeteerte Piste führt zur etwa 1 km entfernten Jugendherberge am Loch Ossian, und weitere 5 km sind es bis zur Corrour Shooting Lodge. Das war´s. Die nächste halbwegs befahrbare Straße ist 8 Meilen entfernt, der Strom wird mittels eines Windrades erzeugt. Wer Einsamkeit sucht -- bitte aussteigen.

Hier in Corrour liegt auch der höchste Punkt der gesamten Strecke, 411m über NN -- und jetzt geht es ständig bergab,
bis man in Fort William wieder auf Meeresniveau angelangt.
Links kommt langsam der Loch Treig in Sicht, dem der Zug bis zu seinem nördlichen Ende folgt.

Am Loch Treig

Hier findet sich einer der beiden Tunnel der West Highland Line -- er wurde jedoch erst nachträglich, im Jahr 1932 eingebaut, da man durch das Aufstauen des Loch Treig im Rahmen des “Lochaber Power Scheme” die Bahntrasse höher legen musste.

Kurz nach dem unscheinbaren Staudamm tritt die Bahn in das Glen Spean ein, biegt hier nach Westen ab und erreicht den Bahnhof Tulloch. Entlang der Straße, durch Wiesen und Wälder geht es vorbei am Haltepunkt Roy Bridge nach Spean Bridge.

Hier zweigte eine Nebenlinie nach Fort Augustus ab. Es gab etliche Projekte, die West Highland Line durch das Great Glen mit Inverness zu verbinden, die jedoch alle scheiterten.
Der Streckenast nach Fort Augustus war der Versuch einiger Privatinvestoren, sich schon einmal ein Stück voranzutasten und quasi vollendete Tatsachen zu schaffen. Die Bahnlinie war eine Totgeburt -- am 22.7.1903 eröffnet, ruhte der Verkehr bereits in der Anfangszeit teils einige Jahre (!) -- bis die North British Railway, die 1907 - 1911 und 1913 im Auftrag den Verkehr abwickelte, die 23 Meilen lange Bahnlinie für ein Butterbrot kaufte.
Sie war ein ungeliebtes Kind und blieb unbedeutend; letztlich wurde sie schon sehr früh, 1946, stillgelegt.

Am Fuß des Ben Nevis entlang erreichet man schließlich Fort William. Auf der linken Seite sehen wir die Aluminiumhütte, die für einen Großteil der Fracht in den Güterzügen sorgt. Einen Kilometer vor dem Bahnhof passieren wir das erste heute noch in Betrieb befindliche mechanische Stellwerk (Formsignale !) auf der ganzen Linie.


Hier schwenkt von rechts die Weiterführung der Strecke nach Mallaig auf unser Gleis ein.
Diese Betriebsstelle hieß früher zur allgemeinen Verwirrung “Mallaig Junction” -- hatte aber mit der Ortschaft Mallaig
natürlich nichts zu tun.....

Und nach fast exakt 100 Meilen ab Craigendoran Junction ist das Zentrum der West Highlands, Fort William erreicht.

Der heutige Bahnhof von Fort William ist der architektonische Tiefpunkt: Ein häßlicher Flachbau (1975) neben einem riesigen Einkaufszentrum. Der alte Bahnhof lag etwas weiter südwestlich direkt am Ufer des Loch Linnhe -- man konnte direkt vom Zug auf einen Dampfer umsteigen. Wegen des Baues der Fußgängerzone -- und damit zusammenhängend der Umgehungsstraße -- wurde der Bahnhof in seine heutige Lage verlegt.

Die EWS 37 427 “Bont y Bermo” hat den “Caledonian Sleeper” nach Fort William gebracht und ruht sich jetzt für den Rest des Wochenendes aus.    18.9.2004

Fort William ist ein Kopfbahnhof, nach dem Richtungswechsel passieren wir wieder das hübsche Stellwerk, diesmal jedoch auf der anderen Seite, fahren vorbei an dem kleinen Bahnbetriebswerk, überqueren den River Lochy (unten, im Hintergrund das Glen Nevis)
und erreichen die erste Station auf der “Mallaig Extension”, Banavie.

Eigentlich nur ein kleiner Haltepunkt, aber hier gibt es 2 Besonderheiten.
Direkt hinter dem Bahnsteig überquert die Bahn auf einer Drehbrücke den 1822 eröffneten Caledonian Canal, der gleich rechts nebenan über die bekannte Schleusentreppe “Neptuns Staircase” 22m an Höhe gewinnt.
Auch die paralell verlaufende Straße besitzt eine Drehbrücke. Wenn ein Schiff diese Stelle des Kanales passiert,
werden beide Brücken geöffnet.
Unten: Direkt über dem Stellwerk sehen wir den Gipfel des Ben Nevis

Die beiden oberen Bilder zeigen die “Banavie Swing Bridge” in geschlossenem Zustand.


Die Brücke öffnet sich, die Straßenbrücke links ist noch geschlossen.

 


Beide Brücken sind offen, das Boot kann passieren.

Aus diesem Grund steht hier ein besetztes Stellwerk, das “so nebenbei” den gesamten Zugverkehr zwischen Craigendoran Junction und Mallaig regelt. Der sogenannte RETB (Radio Electronic Token Block) ist ein funkbasiertes System mit Rückfallweichen,
daß von diesem Stellwerk aus zentral gesteuert wird. Daher findet man bis auf 2 Ausnahmen, bedingt durch ortsgestellte Weichen, auf dieser Strecke kein weiteres Stellwerk.

Die “Mallaig Extension” beginnt ganz genau genommen erst etwa 300m vor diesem Haltepunkt.
Die West Highland Line führte von Fort William weiter bis Banavie Pier, oberhalb von Neptuns Staircase. Die frühere Abzweigstelle hat man mit dem Gleis hinauf zum Pier in den 60er Jahren abgebaut, jedoch ist heute noch deutlich der frühere Bahndamm zu erkennen.

Und noch heute beziehen sich die Meilensteine auf der Mallaig Extension auf diesen Abzweig -- und nicht auf Fort William, wie man naheliegenderweise glauben möchte.

Nun steht uns der kürzeste Stationsabstand bevor: Nach einer Meile sind wir schon in Corpach, ebenfalls ein Haltepunkt.
Bis hierher ist man im dicht besiedelten Dunstkreis von Fort William unterwegs.
Hier passiert man (binnen kürzester Zeit) das 3. besetzte Stellwerk -- ebenfalls mit Formsignalen sicherte es das heute unbenutzte Anschlußgleis der zztl. abgerissenen Papierfabrik.

Und jetzt beginnt die Rennstrecke entlang des Loch Eil. Ausgesprochen gradlinig und mit weiten Kurven trassiert, rattert man mit 75 mph teils direkt am Ufer, teils durchs Unterholz. Loch Eil Outward Bound und Locheilside sind nur Bedarfshalte - außerhalb der Saison fahren die meisten Züge hier durch. Beim Blick zurück bekommt man den Ben Nevis schön zu sehen.

 bei Loch Eil O.B.

Ein Stück nach dem Westende des Loch Eil klettert die Bahnlinie über einen kleinen Sattel, hier durchquert man den ersten der insgesamt 11 Tunnel der Mallaig Extension. Und dann kommt diese Linkskurve.... Man sieht schon das bekannte Glenfinnan Viaduct, und direkt vor der imposanten Brücke schiebt sich binnen 80 Metern ein Hügel aus dem Blickfeld und gibt den Blick über den
Loch Shiel und das Glenfinnan Monument frei. Ein perfekt inszenierter landschaftlicher Höhepunkt.

Die Lokführer wissen, was sie der aufgeregten Tourihorde schuldig sind:
Es wird oft betont langsam gefahren, ich bin schon einmal 3 Minuten auf der Brücke gestanden. Hätten auch gerne 30 sein können.......
Einem breiten internationalen Publikum ist diese Brücke aus den Harry Potter Filmen bekannt.
Ab dem 2. Teil ist die Brücke jedes Mal gut in Szene gesetzt......


Suchbild mit Zug: Das Glenfinnan Viaduct

Und jetzt das ganze ohne Lupe - die der Benutzer eines britischen Kursbuches ohnehin parat liegen hat...


156 465 am 2.6.2006 kurz hinter dem Viadukt

Glenfinnan ist der erste der beiden verbliebenen Kreuzungsbahnhöfe auf der Extension. Das hübsch renovierte Gebäude beherbergt heute ein reizendes kleines Eisenbahnmuseum.
Vor dem Bahnhof stehen 2 ausgemusterte Waggons: Der eine ist eine Nächtigungsmöglichkeit (für Selbstversorger)
der andere dient als Restaurant.


Oben: Bahnhof Glenfinnan, unten das Stellwerk

Wer hier im hinteren Streckenabschnitt übernachten will: Nur 200m vom Bahnhof entfernt ist das
  “Princes House Hotel”


Hinter dem Bahnhof geht es ordentlich bergauf, bis der Scheitelpunkt der Mallaig Extension erreicht ist-

Der 156 446 ist einer der ersten 156er in den neuen Farben des First-Konzernes; hier am Milepost 16,  Juni 2006

 -- danach geht es wieder bergab, erst oberhalb des Loch Eilt, später direkt am Ufer entlang.

Der nächste Haltepunkt war früher ein Bahnhof mit einem Ausweichgleis: Lochailort. Hier beginnt ein weiterer sehenswerter Streckenabschnitt. Teils direkt oberhalb der Meeresküste, teils vorspringende Landzungen durchstoßend, windet sich die Bahnlinie mittels zahlreicher kurzer Tunnels und einiger Brücken durch eine berauschende Landschaft mit Blick auf den offenen Ozean.

Der kleine Bedarfshalt Beasdale liegt versteckt im Unterholz, und beim nächsten Bahnhof, Arisaig, ist der westlichste Punkt des Britischen Bahnnetzes erreicht. Die Bahn biegt wieder nach Norden ab, links das Meer, rechts kann man den Loch Morar erkennen, mit über 300m der tiefste See in Schottland. Soll auch ein sagenumwobenes Tier drin hausen......

Ab dem Haltepunkt Morar nähert sich die Bahn wieder der Atlantikküste, an der man die letzten Meilen bis Mallaig entlangfährt -- mit tollen Ausblicken auf die vorgelagerten Inseln Muck, Eigg, Rhum und Skye.

Mallaig -- Endstation ! Ein Fischerdorf mit 800 Einwohnern, ein Fährenterminal, das Anschlüsse auf die Hebrideninseln herstellt, viel Wind und ein Haufen Möwen. Trotzdem: Unbedingt hinfahren.


156 453 und 492 haben es fast geschafft:
Nach 5 1/4 Stunden Fahrt sind es bis Mallaig nur noch wenige 100m.   September 2003


Der Bahnhof in Mallaig

Der Bau der West Highland Line begann am 23. 10. 1889, die Eröffnung war am 11. 8. 1894.
Da die gesamte Strecke nicht in Etappen, sondern auf einen Schlag eröffnet wurde, ist sie bis heute das längste Stück Eisenbahn, das man in Großbritannien an einem Tag zusammenhängend in Betrieb genommen hat.

Eisenbahnhistorisch korrekt ist die Bezeichnung “West Highland Line” nur für den Abschnitt Craigendoran Junction -- Fort William sowie für die kurze Fortsetzung von Fort William bis Banavie Pier (am Caledonian Canal, oberhalb von “Neptuns Staircase”)

Der Abschnitt von Banavie Junction (ca. 300m vor dem heutigen Haltepunkt) bis Mallaig wird als “Mallaig Extension” bezeichnet, er ging etwas später, am 14. April 1901 in Betrieb.
Baubeginn war am 21. 1. 1897. Es gibt kleinere Unterschiede z.B. bei der Trassierung:
Die Kurven sind enger, die Neigungen mit 1:25 steiler, und bei den ursprünglich 3 Kreuzungsbahnhöfen wurden
nur Außenbahnsteige verwendet. Selbst die Bahnhofsgebäude sind kleiner und im Detail schlichter ausgeführt.

Die Sprinter der Class 156 bestimmen heute das Bild im Personenverkehr - den mit einer Class 67 bespannten “Caledonian Sleeper” einmal ausgenommen.
Unten der 156 483 bei herrlichstem Sauwetter in Glenfinnan.

Aktuelle Fahrpläne gibt´s bei ScotRail:   Scotrail logo

 

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