Bayerische Zugspitzbahn

 

Tallok

 

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Tallok 2 bei Grainau......    12.9.1982

....... und eingerahmt von Alpspitze, den Höllentalspitzen und dem Waxenstein
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Im Februar 1984 nahe Kreuzeck- / Alpspitzbahn
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Am 4.4.1985 war der Haltepunkt Riessersee zumindest auf der BZB noch in Betrieb - das Wartehäuschen ist im Hintergrund erkennbar.
Ebenso damals noch alltäglich war der Stückgutwaggon.

Tallokomotive 3 im Juli 1987 beim Umsetzen in Garmisch. Der Bahnhof wurde kurz danach komplett umgebaut.
Ursprünglich lag der Bahnsteig in der Mitte, flankiert von 2 Gleisen.
Auf der Bahnsteigabgewandten Seite lag jeweils ein Umfahrgleis, das mit Rückfallweichen angeschlossen war. Das Umsetzen ging daher sehr flott.
Dort wo heute das Umsetzgleis liegt, gab es ein einfaches Abstellgleis mit einer Seitenrampe,
auf deren anderen Seite das DB - Anschlußgleis lag.
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Lok 3 passiert den früheren Haltepunkt Riessersee   11.8.2000

Beim Verlassen des Garmischer Bahnhofes.
Am Partenkirchener Sonnenberg, dem Wank erkennt man eine geradlinig in´s Tal verlaufende Schneise;
die Trasse der alten Wankbahn.
Im oberen Teil schräg dazu die neue Seilbahn, deren untere Sektion nicht sichtbar nach links verläuft.
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Auf dem 30 Metern zwischen der Brücke über die Ausserfernbahn und dem Katzensteintunnel befand sich ursprünglich eine seitlich offene Steinschlaggalerie. Diese wurde nach einer Hangsanierung abgebaut, und so ist für knapp eine Stunde am Nachmittag dieses Bild möglich.

Zwischen Grainau und Hammersbach ist dieses Sandwich unterwegs.
Wenn auf dem Adhäsionsabschnitt zusätzliche Züge verkehrten, wurden die Lokbespannten Züge als Sandwich gefahren, da die Wendezeiten für ein Umfahren nicht ausreichten.
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Am Aulealm - Fußweg    Und nach dem Foto ein gepflegtes Weißbier ......

Zwischen Kreuzeck- / Alpspitzbahn und Hammersbach.
Im Hintergrund steht an diesem 20.8.2000 noch die Talstation der alten Kreuzeckbahn - die erste Großkabinenseilbahn in Deutschland, die schon in Betrieb war, als hier noch keine Züge fuhren.....
Die Beförderungskapazität entsprach nicht mehr heutigen Erfordernissen, daher wurde die Anlage im Sommer 2002 durch eine moderne Anlage auf derselben Trasse ersetzt.
Leider mußte dazu auch das hübsche Gebäude der Talstation einem futuristischen UFO weichen.



Tallok 4 am 14.1.2001 beim Umsetzen in Garmisch .....

.... und Lok 1 am selben Tag beim Aulealm - Fussweg. Diesmal heißer Tee statt kühlem Bier -- und vor allem die schlappen Akkus aufwärmen. Stress kommt eh´ keiner auf, um diese Jahreszeit ist hier nur etwa 90 Minuten Tageslicht.
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Beim Rangieren vor dem Bw Grainau   24.5.2000

Der nachträglich gebaute Hp Hausbergbahn entstand als Ersatz für die aufgelassene Station Riessersee.
Der Bahnsteig auf DB - Seite war seit ca. Mitte der 80er Jahre ungenutzt.
Die von München kommenden Sport - Scheck Sonderzüge wurden bis hier hinausgeschoben.
Nach rund 25 Jahren Pause, in der man diese ideale Anbindung einer Seilbahn an eine Bahnstation geflissentlich ignoriert hat, werden ab Januar 2007 hier wieder im Winter Züge direkt aus München halten. Finanziert wird die nötige Baumaßnahme von der BZB......
18.6.2000

 



Kurz nach dem Tunnel   22.7.2000

Bei Hammersbach
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Am bzw. im Katzensteintunnel   15.8.2000

Nahe Hammersbach



Der letzte Zug Richtung Garmisch, halbwegs zwischen Hammersbach und Kreuzeck- / Alpspitzbahn

Tallok 2 beendete ihre Karriere als Denkmal. Zuerst stand sie jahrelang vor dem Parkplatz am Garmischer Bahnhof.
Aufgenommen im März 2001 - im Hintergrund erkennt man noch die 113 270.


Nachdem der Parkplatz vor dem Garmischer BZB-Bahnhof an eine Supermarktkette verkauft wurde, die das Gelände zztl. mit einem architektonischen Highlight bereichert hat, zog die Lok auf den Rathausplatz um.

 

Lok 3 ist zusammen mit der Berglok 11 am 31. März 2008 als Dauerleihgabe an das Deutsche Museum übergeben worden,
beide stehen seitdem vor dem Verkehrszentrum des Museums auf der Theresienhöhe. Rechts zwischen dem Bäumen St. Paul


Direkt neben den beiden Loks hält der 131er und der 134er Bus. Navibesitzer geben zwecks Zielauffassung “Theresienhöhe 14” ein.

 

Bo // 2 x 112 Kw // 50 km/h // 27,5 to // LüK 6900 mm

 

 

 

Berglok

 


Berglok 11 im Oktober 1988 bei der ehemaligen Ausweiche 1 .......

....... und im Bw Grainau.
Bereits damals waren von den ursprünglich 8 Bergloks (11 - 18) nur noch 11, 14 und 15 übriggeblieben.


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Berglok 11 im Bw Grainau    Mai 1999


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Mit der Zahnradbahn wird alles Material auf das Zugspitzplatt geschafft;
dabei bekommt man auch durchaus originelle Fracht zu sehen, wie in diesem Fall 2 Pistenraupen........

....... oder eine Ladung Zement


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Der beliebte Zaubertrick mit der schwebenden Jungfrau, hier vertretungshalber mit Berglokomotive 15,
unten sieht man die 3 Zahnräder       19.12.1999



Eine kleine Parade mit Tallok 3, den Triebwagen 5 und 4, sowie Berglok 15

praktisch derselbe Standort, nur diesmal auf die beginnende Zahnradstrecke fotografiert
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Ausweiche 3     14.6.2001

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am Riffelriss, oben 18.6.2006, unten 14.6.2001
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oberhalb der Ausweiche 3

Hörenswert ist die Akustik der Maschinen: Ein höllisches Spektakel. Der Lokführer trägt nicht umsonst “Micky-Mäuse”.
Denn der Führerstand ist räumlich kaum vom Maschinenraum getrennt, nur eine Instrumentenwand über die halbe Breite der Lok bremst den Lärm der Fahrmotoren + Getriebe.

Auch die Berglok 11 durfte am Ende ihrer Karriere noch als Blickfang herhalten:
Um 2005 auf das 75-jährige Bestehen der BZB hinzuweisen,
verbrachte sie diesen Sommer mitten auf dem Garmischer Richard-Strauss-Platz.

Ende März 2008 ist die Lok 11 ans Deutsche Museum übergeben worden; letzte betriebsfähig verbliebene Berglok ist die 15.


Seit 31. 3. 2008 steht die 11 neben der Tallok 3 vor dem Eingang des Verkehrszentrums des Deutschen Museums auf der Münchner Theresienhöhe, in unmittelbarer Nachbarschaft der “Bavaria” und des Oktoberfestes.


Halblinks kann man zwischen den Bäumen das Riesenrad des Frühlingsfestes auf der Theresienwiese ausmachen.

 

1zzz1 // 3 x 170 Kw // 28,7 to // LüK 6300 mm
bergwärts, talwärts unterhalb Eibsee: 13 km/h -- talwärts oberhalb Eibsee 9 km/h 

 

 

 

Triebwagen 1 - 4

 

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Triebwagen 1 in der ehemaligen Ausweiche 1 bei Grainau  23.10.1988

Die fotogene Mehrfachführung eines Zuges
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Zahnradtriebwagen 3 kurz hinter Grainau; das Ziel der Reise - links oben - ist noch gut 2 km höher ........  10.4.1999

Die in den 60er Jahren abgebaute Ausweiche 1 ist hier gut am krummen Verlauf des Zaunes zu erkennen.
Triebwagen 4 und Vorstellwagen 4


Triebwagen 3 vor der Werkstätte in Grainau  27.5.1999
Zu diesem Zeitpunkt war die BZB aufgrund der Nachwehen des Pfingsthochwassers das einzige Schienenverkehrsmittel,
daß im Landkreis Garmisch - Partenkirchen überhaupt fuhr ........
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Wer ist schneller - die Zahnradbahn oder die Kehrmaschine ??
Ein Hauch Formel 1 kurz vor Eibsee mit Vorstellwagen 4 / Triebwagen 4....

..... und auf Bergfahrt am 3.7.1999 am Hp Riffelriss -- aus dem Talboden grüßt der Eibsee herauf.
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Das gerade Stück zwischen der Ausweiche 3 in 1478m über NN und dem 800m entfernten Hp Riffelriss direkt am Tunneleingang in 1640m über NN ist der einzige Abschnitt unter freiem Himmel, in dem die maximale Neigung von 250 Promille erreicht wird.
Triebwagen 1 und Vorstellwagen 18 kraxeln am 3.7.1999 die Riggenbach - Zahnstange bergwärts - In der Ausweiche ist noch
Tw 5 erkennbar.


Vorstellwagen 3 und Triebwagen 3 direkt an der Ausweiche 3

 

Das nächste 3x3 Bild: Der Klassiker oberhalb der Ausweiche 3
Das gab es auf einem Prospekt übrigens einmal als Fotomontage mit einem DB - 628.2 (!) -- Ausgerechnet ! Die müde Schüssel kommt ja im Flachland schon kaum vom Fleck......
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Eine Parallellfahrt der besonderen Art -- zztl doppelt historisch. Die alte Eibseeseilbahn ging am 2. 4. 2017 außer Betrieb.

Triebwagen 4 steckt nach 4,8 km Tunnelfahrt am Riffelriss die Nase in die Sonne; das Tunnelportal zeigt noch den alten Zustand.
Inzwischen verschließt ein automatisches Tor den Tunnelmund, daß sich erst unmittelbar vor Passieren eines Zuges zur Seite schiebt.




Bei der Christlhütte im September 2005

Trieb- und Vorstellwagen 3 in Juni 2006


Bereits wenige Monate nach der obigen Aufnahme war die erste Triebwagengeneration der BZB abgestellt;
das Bild ist in doppelter Hinsicht historisch, da die alte Eibseeseilbahn 2017 durch einen Neubau ersetzt wurde.

Ausgenommen den Triebwagen 2, der erst 2000 umfangreich aufgearbeitet worden war.
Technisch ist das gute Stück quasi wie neu, die Kosten waren allerdings auch entsprechend......
Letztlich war auch dies ein Grund für den Generationswechsel bei der Zugspitzbahn.

Der Triebwagen 4 steht seit April 2007 in Polling. Dort dient er in “Minis Raritätenstadel” als Museumscafe.

(1zz1)`(1zz1)` // 4 x 114 kw // 23 km/h // 22,6 to // LüK 14600 mm

 

 

 

Triebwagen 5 - 6

 


Triebwagen 6 und Vorstellwagen 22 oberhalb der Ausweiche 3

6 & 21 kurz vor Riffelriss



Bei den Fahrgästen immer beliebt ist der kurze Halt am Riffelriss; bei Mehrfachführung eines Zuges allerdings nur
der hinten laufende “A”-Teil.



Triebwagen 6 bei der Ausweiche 3
Man soll sich nicht täuschen lassen, die Bilder wirken wesentlich flacher, als das in Wirklichkeit ist.......

Grainau  24.5.2000
Der lange Bahnsteig 1 mit den hintereinanderstehenden Tal- und Bergzügen wurde im Jahr nach dieser Aufnahme durch die heutige Situation mit dem bequemeren Umsteigen am Bahnsteig gegenüber ersetzt.

Rechts der Schotterwagen, den man bei der Brohltalbahn gegen einen Personenwaggon eingetauscht hat.

4 x 117 kw // 23 km/h // 23,3 to // LüK 14800 mm // Baujahr 1978

 

 

 

Doppeltriebwagen 10 - 11

 

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Triebwagen 11 bei der Anlieferung am 3.7.1987
Die beiden Doppeltriebwagen sind noch standesgemäß auf dem Schienenwege nach Garmisch befördert worden.
Zuglok des Güterzuges von München Laim nach Garmisch - Partenkirchen war zu diesem Zeitpunkt noch eine 194 !
Der Autokran (unten) brauchte die Fracht nur von dem normalspurigen Anschlußgleis auf das Meterspurgleis umzusetzen.
Auch heute noch werden die Fahrzeuge hier angeliefert, allerdings auf dem Straßenwege.

Die Wendelsteinbahn besitzt zwei baugleiche Fahrzeuge, nur blau/gelb lackiert.

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beide Doppeltriebwagen sind gemeinsam an der höchst ergiebigen Fotostelle am Fußweg zur Aulealm unterwegs

Nur 50m weiter -- aber in der Wintersaison mit den auffälligen Skiständern an den Wagenseiten   DTW 10 am 10.4.1999



Am Katzensteintunnel. Bei starkem Besucherandrang wird der Stundentakt auf der Talstrecke zu einem 30 Minuten Takt verdichtet.
Der zusätzliche Zug fährt in der Gegenlastrichtung ohne Halt und Passagiere zurück - hier haben wir so einen Zug,
erkennbar an dem heruntergeklappten “Sonderfahrt”-Schild.

Oberhalb von Grainau ist der DTW 11 im Mai 1999 auf dem Zahnstangenabschnitt unterwegs


 


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Kurz vor Garmisch am frühen Morgen des 27.5.1999

Triebwagen 11 und die neue Schneefräse, die ebenfalls die Nummer 11 trägt.
Die traditionelle Mehrfachbelegung der Nummern treibt gerade hier besonders hübsche Blüten:
Damals war dann noch eine Berglok 11 im Angebot .......
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Achtung, gleich poltert es etwas: DTW 11 hat am 11.8.1999 in Grainau nur noch wenige Meter bis zum Einlaufstück der Zahnstange.
Durch den Umbau des Bahnhofes 2004 ist diese Stelle jetzt in den Bahnhof hineingerückt; die Züge, die nur die Talstrecke bedienen, können jetzt zahnradfrei ein- und ausfahren.

Gleich neben der Stelle, an der sich die Trasse der BZB von der Außerfernbahn trennt, ist der DTW 11 am 21.7.2000 unterwegs.
Die aus dem Jahre 1912 stammende Oberleitung an der Außerfernbahn ist kurz darauf mit Betonmasten
geschmackvoll modernisiert worden.



Im Sommer 2006 am Riffelriss....

.... und oberhalb der Ausweiche 3

4 x 216 kw // Adhäsion: 70 km/h -- Zahnrad: 30 km/h // 54,1 to // LüK 29300 mm

 

 

 

Doppeltriebwagen 12 - 16

 

Am 22. VI. 2006 wurde der erste der 4 neuen Doppeltriebwagen angeliefert und per Autokran in Garmisch auf das Gleis der Zugspitzbahn gesetzt.
Den Namen Garmisch-Partenkirchen trägt übrigens nur der Staatsbahnhof - der Bahnhof der BZB heißt Garmisch.


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Die Tieflader verließen das Herstellerwerk von Stadler im schweizerischen Bussnang am Vortag gegen 16:30, und erreichten in Konstanz erstmals deutschen Boden.
Weiter nördlich des Bodensees entlang, bis es dann ab Lindau über die Autobahn via München bis nach Garmisch ging, das gegen 2:00 nachts erreicht wurde.

Da der ehemalige BZB-Parkplatz inzwischen einem neugebauten Supermarkt gehört,
sind die letzten Meter mit 2 schön engen Ecken garniert......
So mußte zuvor der Bereich südlich des BZB-Bahnhofes verbreitert werden.

Das Jakobsdrehgestell wurde mit einigen Ersatzteilen in einem 3. LKW angeliefert.

 

 


Am 8. X. 2006 erfolgte im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit die öffentliche Inbetriebnahme
Triebwagen 12 oben bei Grainau......

15 + 16 unten am Aulealm - Fußweg    Juni 2007
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BZB 15 bei der Ausfahrt aus Garmisch     September 2007

 

6 x 300 kw // Adhäsion: 70 km/h -- Zahnrad: 30 km/h // 65 to // LüK: 30600 mm

 

 

 

Triebwagen 309

 


Kurz nach seiner Anlieferung zeigt sich der gebraucht von der Berner Oberlandbahn erworbene Triebwagen 309
vor dem Grainauer Lokschuppen.
Entgegen der bisherigen Praxis behielt das Fahrzeug seine BOB - Nummer;
ebenso die beiden dazu passenden Vorstellwagen 211 und 213.
Ungewöhnlich schon aufgrund der 3-stelligen Zahlen ........

Mit Vorstellwagen 213 ( na klar, man ist auf der Steilstrecke....) am ehemaligen Formvorsignal von Garmisch - Partenkirchen.
Diese 2-teilige Garnitur war nur selten zu beobachten; inzwischen gar nicht mehr:
Diese Garnitur wird zu Spitzenverkehrszeiten auf dem Talabschnitt eingesetzt - und dann natürlich 3-teilig.
Bei Schwach- / Normalverkehr fahren bevorzugt die Triebwagen 10 - 16 die Gesamtstrecke umsteigefrei durch.



Die kurze Sonnenphase während dieser Jahreszeit nutzt die komplette Garnitur am 27.12.2002

Am Aulealm - Fussweg:  Oktober 2006 - ich habe 3 Anläufe gebraucht, bis die Wiederkäuer in der richtigen Position lagen.
Und nicht im entscheidenden Moment von dannen wackelten...


Beim ex Hp Rießersee

Am Hp Hausbergbahn   29.7.2002
Auf dem DB-Bahnsteig werden gerade die Betonmasten im Zuge der Reelekrifizierung des deutschen Außerfernbahn-Abschnittes umgeladen. Ein Narr, wer glaubt, im Jahre 12 n.Bahnreform werde solche Fracht per Bahn befördert. Die Masten “made in Hungary” wurden mit ungarischen LKW bis hierher gekarrt, erst die letzten Meter zum endgültigen Standort ging es per Bahn.
Der über 2 Jahrzehnte verwaiste DBAG-Bahnsteig wurde im Januar 2007 wieder in Betrieb genommen. Durch die unmittelbare Nähe zur Talstation der 2006 durch eine moderne Umlaufbahn ersetzten Hausbergbahn bietet sich das natürlich geradezu an.....


Im August 2002 verschandelte man dann die Gegend mit diesen Betonmasten auf der Außerfernbahn.
( Wenn sie als kleiner Häuslebauer bloß die falsch gefärbten Dachziegel verwenden, gibt´s Ärger. Aber ein derartiger optischer Kulturbolschewismus geht in Ordnung. )

im Oktober 2006 nahe Grainau

Bis zur Anlieferung der Triebwagen 12 - 16 fuhr diese Garnitur den überwiegenden Teil der Züge auf dem Talabschnitt.
Der Triebwagen hat zwar Adhäsions- wie Zahnradantrieb, und ist für den Abschnitt Garmisch - Eibsee zugelassen.
Für die Steigungen, wie sie oberhalb Eibsee vorkommen, ist das Fahrzeug nicht geeignet und außerdem zu breit.

Seitdem die Triebwagen 12 - 16 in Betrieb genommen worden sind,
ist es für den 309 ruhiger geworden, da man jetzt bevorzugt die Züge von Garmisch bis zum Platt durchlaufen läßt.

Der Fahrplan der Zugspitzbahn, wie er unter der Kursbuchtabelle 11031 veröffentlicht ist, läßt sich mit drei Zuggarnituren fahren.
Mit den Triebwagen 10 - 16 stehen hierfür 6 Triebwagen zur Verfügung.
Im Schwachlastverkehr verkehrt ein Triebwagen solo, wenn etwas mehr los ist, verkehren die Garnituren paarweise.

Dabei kann man immer noch im am stärksten beanspruchten Abschnitt oberhalb Eibsee mit zusätzlichen Zügen den Fahrplan auf einen 30-Minuten Takt verdichten.

Wenn bei starkem Publikumsandrang alle Triebwagen für den Verkehr auf dem Zahnstangenabschnitt gebraucht werden,
fährt der 309 die Talstrecke, und der Fahrgast muß in Grainau umsteigen.
Nur die ersten Züge in der Frühe laufen an solchen Tagen bis aufs Platt hinauf durch ; bzw. die letzten Züge vom Platt talwärts.

Der Betrieb bei der BZB wird sehr flexibel gefahren, daher kann man den 309 auch außerhalb von Spitzenlastzeiten auf der Talstrecke beobachten, aber das sind oft nur einzelne Zugpaare. 

 

4 x 270 kw // Adhäsion: 70 km/h -- Zahnrad: 30 km/h // 44,2 to // LüK 17200 mm

 

 

 

 

Nach Anlieferung der beiden Doppeltriebwagen 10 und 11 1987 ist das Gleis des Talabschnittes komplett erneuert worden,
um die 70 km/h der DTW auch ausfahren zu können, die für den Halbstundentakt Voraussetzung ist.
Bis zu diesem Zeitpunkt lag auf dem Adhäsionsabschnitt ein gelaschtes und schwächeres Schienenprofil.
Typisch für Gleichstrombahnen: Zur besseren Stromrückführung waren an den Schienenstößen starke Drahtstücke angeschweißt.


Auf dem Zahnradabschnitt findet man heute noch Neigungsanzeiger, hier nahe der früheren Ausweiche 2.

Der Bahnhof in Garmisch 2001: Die Treppe an der Stirnseite mitsamt dem Eingang sind kurz darauf verschwunden.
Die heutige 1. Etage ist erst nachträglich aufgestockt worden.


Das Wartehäuschen an der Kreuzeck- / Alpspitzbahn. Ein baugleiches steht in Hammersbach,
das dritte im Bunde - in Riessersee - ist nach Stillegung des Haltepunktes abgebrochen worden.

Der Personenwagen 12 präsentiert sich heute noch im Originalzustand


Die beiden zweiachsigen Güterwagen 4 und 5 trugen 1985 noch jeweils einen Wassertank, mit dem das Brauchwasser für die Zugspitze von der Tankstelle oberhalb Eibsee zum Schneefernerhaus / Sonn Alpin hochgefahren wurde.

Der Güterwagen 6 mit dem fest angebauten Heizöltank.


Der Schotterwagen trägt die Nummer 9 - er wurde von der Brohltalbahn gegen einen Personenwagen eingetauscht.

Der vierachsige GW 2.


 


 


 


Die alte Kreuzeckbahn war die erste Großkabinenseilbahn in Deutschland.
Am 28. Mai 1926 eröffnet, verkehrte sie bis zum 7. April 2002.
Im Sommer 2002 wurde sie durch eine moderne kuppelbare Zweiseil-Umlaufseilbahn auf derselben Trasse ersetzt.

In den Kabinen der alten Kreuzeckbahn fanden 27 Fahrgäste Platz; die Beförderungskapazität von 300 Personen / Stunde entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen.
Die heutige Bahn befördert mit ihren 25 Kabinen für je 14 Fahrgäste 1400 Personen / h.

 

 

 


 

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