9 Lotzerbach

Diese Strecke zweigt direkt hinter dem kleinen Rastplatz “Lotzerbach” von der Schwarzachstrecke in östlicher Richtung ab; sie blieb immer knapp nördlich des Lotzerbaches.
Die Abzweigstelle ist heute im Unterholz gegenüber der Schwarzach nicht mehr erkennbar.

In Bildmitte das erste gut erkennbare Trassenstück; nur 50m weiter ist die Straße entlang der Schwarzach.


Am Anfang durchquert sie eine sumpfige Au, später entpuppt sich die Strecke als einer der steilsten Abschnitte
im Netz der Spiegelauer Waldbahn.


Auf einer älteren topografischen Karte sind hier nach etwa 2/3 der Strecke sogar Einschnitte verzeichnet, sie sind immerhin bis zu ca. 6m tief. Der Bach hat zztl seinen Lauf in diese Einschnitte hineinverlegt, wie er sich überhaupt mehrmals auf der früheren Bahntrasse breitgemacht hat.

Kurz vor dem Streckenende ein schön erkennbarer Damm


Gut zugänglich ist heute nur das Ende der Strecke, denn unmittelbar vor dem Ende der Strecke überquert ein Forstweg die Trasse.

Von hier ist man in 5 Minuten am Endpunkt der Strecke in die Föhrau.

Der Wanderweg “Ahorn” führt genau am Streckenende vorbei. Hier erkennt man noch den flachen Einschnitt im Bereich
des früheren Holzlagerplatzes.

Ein gut versteckter Trampelpfad, der etwa zur Mitte der Strecke führt, ist heute die einzige passable Zugangsmöglichkeit.
Die Strecke ist gelegentlich schlecht erkennbar, in der unteren Hälfte auch nur schlecht begehbar,
die obere Hälfte ist schlichtweg das besch..... Trassenstück, das mir jemals untergekommen ist. Mehrere Windwürfe haben eine Reihe Hindernisse aufgetürmt, deren teils weiträumige Umgehung viel Zeit kostet.
Für den letzten Kilometer habe ich über 2 Stunden gebraucht - kurzum: trotz der interessanten Einschnitte - Finger weg. 

 

 

 

 

 

10  Waldhüttenbach

 

Diese 1926 gebaute Strecke zweigt von der Schwarzachstrecke ab, verläuft immer südlich bzw. westlich am Ufer des Hüttenbaches entlang und mündet nach 2,4 Km in die Strecke zum Klingenbrunner Bahnhof
 


Abzweig von der Schwarzachstrecke. Da auf / neben den ersten 500m ein Wanderweg liegt, ist diese Stelle leicht zu finden.
( Wanderwegmarkierung “Mischwald”)

Das gut begehbare Stück läuft geradeaus....


... und gleich beim ersten Knick verläßt der Wanderweg die Bahntrasse, die hier geradeaus weiter durch eine triefnasse Au führt.

Abzweig von der Strecke “Klingenbrunn Bahnhof”. Da man sich zu dieser Stelle erst mal 1500m durch den Wald schlagen muß, ist diese Stelle nicht so leicht zu finden.
Knapp links neben dem Bildausschnitt sind die Widerlager der Brücke über den Waldhüttenbach, über die die Strecke “Klingenbrunn Bahnhof” zur Wendeschleife führt.