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Anreise
Der übliche Weg ist heute mit dem Flugzeug, in den allermeisten Fällen nach London. Auf dem Landweg durch den Kanaltunnel nach London fährt man per Bahn
mit den Eurostar - Zügen über Brüssel oder Paris.
Allgemeines Auf der Insel gibt es ein paar Besonderheiten zu beachten...... Na klar, der Linksverkehr. Aber keine Angst, man gewöhnt sich dran. Vorsicht ! Bei grüner Fußgängerampel nicht sofort losrennen,denn der abbiegende Autoverkehr hat auf der Insel Vorrang vor Fußgängern....... In GB ist vieles etwas kleiner ausgefallen als auf dem Kontinent. Bei der Hotelklassifizierung gibt es leichte Differenzen zu hiesigen Standards: Von den angegebenen Sternen sollte man einen halben bis einen abziehen, um das vergleichen zu können.
Reisen innerhalb Großbritannien Öffentliche Verkehrsmittel oder ( Miet- ) Auto ? Bislang sind alle meine Potter - Touren mit Bahn & Bus gefahren worden.
Grundsätzlich ist festzuhalten, daß es sich bei den Potter-Filmen um Großproduktionen handelt, die eine gewisse Infrastruktur voraussetzen. Fällt bei Harry die Klappe zu einem Take, wuseln im Dunstkreis der Dreharbeiten durchaus bis zu 200 - 250 Leute herum. Die wollen da alle hinkommen, untergebracht und verköstigt werden. Das ist natürlich für den Besucher der Filmlocations letztlich von Vorteil, weil selbst sehr einsam und ländlich aussehende Drehorte gut erreichbar sind, und eine ausgebaute touristische Infrastruktur aufweisen.
--- in London ist man am besten mit der “Tube” unterwegs;
--- Oxford, Gloucester, Durham, Edinburgh sind ebenfalls für den Bahn- oder Busreisenden --- Lacock und Alnwick werden von lokalen Buslinien bedient; --- in den Highlands
Ich habe mir relativ viel Zeit gelassen, und bin nicht mit 100%iger
Wer sich die Filmlocations mit einem gestrafften Zeitrahmen besuchen will, ist speziell in den Highlands besser mit dem Auto unterwegs.
Diese befuchsschwanzten Vollgaskanaillen, welchselbige ihre Minderwertigkeitskomplexe mittels einer zurechtgepimpten Psycho-Potenz-Prothese auf Selbstfahrlafette an anderen Verkehrsteilnehmern
auslassen, gelten in GB nicht als “sportlich” sondern als Arschlöcher.
Eine recht praktische Variante des sehr langen Stellungswechsels von London in die Highlands stellt der “Caledonian Sleeper” dar. Fahrkarten
Großbritannien ist ein relativ teures Reiseland, Bahnfahren ist davon nicht ausgeschlossen.
Es gibt ihn für die 1. (First) wie 2. (Standard) Klasse, für verschieden lange Geltungsdauer an direkt aufeinanderfolgenden Tagen. (Consecutive Pass)
Für kürzere Strecken ist es dann wieder ratsam, zu einem Normalpreisticket zu greifen - vor allem, wenn man einen Tagesausflug plant, z.B. London - Oxford Am günstigsten fährt man mit der Kombination der verschiedenen Fahrkarten; also vorher etwas Planung ! Im Großraum London ist zu beachten, daß es keinen Verbundtarif gibt.
Ein paar Besonderheiten: Von popeligen Provinzbahnhöfen abgesehen, findet man auf Britischen Bahnhöfen keine Abfalleimer.
Das enge britische Lichtraumprofil fordert auch seinen Tribut: Die hierzulande üblichen Gepäckablagen über den Sitzen gibt es nicht, und falls vorhanden sind diese nur für flache Stücke geeignet.
Währung
Keep the Pound ! Den Euro gibt´s zwar in Irland, aber in Großbritannien wird nach wie vor mit Pfund gezahlt.
Großbritannien ist ohnehin kein billiges Reiseziel, aber bei dem gegenwärtigen Umtauschkurs relativiert sich das schon zu Gunsten der Besucher “from the Continent” Mit einer EC- oder Kreditkarte bekommt man fast überall problemlos Bargeld aus Geldautomaten.
Wenn also im dünner werdenden Filialnetz des hiesigen Bankenwesens der Besuch der Hausbank zwecks Bevorratung mit Britischen Pfund mit einem größeren Umweg verbunden ist, wird es schnell günstiger, sich
die Banknoten mit dem Konterfei von Queen Elisabeth II. nach der Ankunft am Flughafen aus dem Automaten zu ziehen. Do you speak English ?? Im Gegensatz zu anderen Urlaubsländern wird man selten jemanden finden, der Deutsch spricht. Wer alleine oder in einer kleinen Truppe unterwegs ist, muß ein gewisses Basisenglisch beherrschen. Aber keine Bange! Ich selber war in der Schule bei Sprachen wahrlich keine Leuchte, und dann ist das bisserl Schulenglisch 20 Jahre in der Ecke gelegen. Natürlich mußte ich das erstmal auffrischen -- Harry im Originalton lesen; Schulfernsehen / Sprachkurs-CD´s sind auch hilfreich, weil ein gesprochenes Wort immer noch anders klingt, als daß, was man sich beim Lesen einbildet.....
Der Rest war “Learning by doing”; O.K. ein paarmal lief das eher auf “Learning by auf Schnauz falling” hinaus, aber ich habe mich durchgewurstelt. Fotografieren 3 Dinge soll der Fotograf auf keinen Fall vergessen: --- ausreichend Filmmaterial / Speicherkapazität mitnehmen; da man --- ein Weitwinkelobjektiv --- ausreichend Akkukapäzität
Landkarten
Speziell für die ländlichen Locations in den Highlands sind die exakten topografischen Karten von Die “Road Map 2: Western Scotland & the Western Isles” |
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Maßstab |
Location |
Kartenblatt |
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1 : 25 000 |
Loch Eilt, Glenfinnan, Beasdale |
Explorer 398: Loch Morar & Mallaig (2-seitig) |
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Glenfinnan & Loch Shiel |
Explorer 391: Ardgour & Strontian |
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Glen Coe |
Explorer 394: Glen Coe & Glen Etive |
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Glen Nevis |
Explorer 392: Ben Nevis & Fort William |
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1 : 50 000 |
Glenfinnan & Loch Shiel |
Landranger Map 40: |
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Glen Coe & Glen Nevis |
Landranger Map 41: Ben Nevis |
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Landranger Map 162: |
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