Regentalbahn - Esslinger Triebwagen

Die Regentalbahn galt noch lange als das letzte Esslinger-Paradies.

Von 1963 bis 2002 fuhren diese typischen Privatbahntriebwagen planmäßig im Bayerischen Wald,
auch heute noch fahren sie Touristikzüge.

Neben den traditionellen Leistungen auf der früheren LLK Lam - Kötzting (- Cham )
und der RAG-Stammstrecke Gotteszell - Viechtach - Blaibach ( bis 1991 )
erschloss sich ab Mai 1993 mit den Nebenbahnen nach Bodenmais und Grafenau vorübergehend ein neues Betätigungsfeld.

Von Mai 1997 bis zur Auslieferung der Oberpfalz-Regio-Shuttle (das sind die mit dem gackerlgelben Lack) ab Ende 2000 liefen die inzwischen fast 50 Jahre alten Triebwagen nur noch zwischen Lam und Cham.

Zuletzt verblieb bis Mai 2002 als einzige Leistung das Schülerzugpaar Lam - Kötzting.

Seither fährt der zztl. letzte einsatzfähige Triebwagen die Züge der “Wanderbahn” zwischen Viechtach und Gotteszell.


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VT 03 am 15.8.1997 bei Allemann.  
Der Triebwagen ist nach einem Intermezzo bei der
Staudenbahn inzwischen in Weferlingen gelandet.

Bei Teisnach an der Teisnach     VT 03      20.7.1991
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VT 03 in Fichtental          April 1992
Nur 100m weiter war die Strecke zu diesem Zeitpunkt durch eine Unterspülung nicht mehr passierbar.

sporadisch kamen die Esslinger sogar nach Waldmünchen, hier der VT 06 im September 1992 bei Grub
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Hier ist der VT 06 auf angestammten Wegen unterwegs: bei Grafenwiesen auf der ehemaligen LLK
zwischen Lam und Kötzting.
Durch das silbergraue Dach war der VT 06 schon von weitem zu erkennen.

Ab 1993 kamen die Esslinger auch auf den beiden von Zwiesel ausgehenden Strecken zum Einsatz -- VT 03 unterwegs am Ortsrand von Bodenmais, am 24.5.1993 noch ungestört durch die heutige Umgehungsstraße.
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Die Überführung in die Viechtacher Werkstatt traten die Esslinger oftmals im Dreierpack an,
so auch an diesem 8.5.1994 auf der Brücke über die Schlossauer Ohe bei Regen.

Ein Bild des VT 07 aus schlechteren Tagen: Im September 1992 war ihm die lange Abstellzeit anzusehen.
Dahinter der Dessauer VT 01 von 1940.

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Im Tal des Weissen Regen ist der VT 07 bei Arrach unterwegs      16.9.1997

Die Zündholzfabrik Allemann bei Grafenwiesen besaß einen eigenen Haltepunkt, hier rechts im Unterholz gut versteckt.
Hier halten jedoch keine Züge mehr - obwohl es die einzige Station im Bayerischen Wald war, die einen S-Bahn ähnlichen Hochbahnsteig hatte.     VT 07 am 17.9.1997

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Der morgendliche Schülerzug bei Zellertal -- VT 07, VM 11, VS 28

VT 05 im Mai 1993 nahe Rosenau

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VT 03, 211 034 und VT 05 in Zwiesel

Beim Weiler Waldmann öffnet sich für 200m der Wald und gibt einen schönen Blick über den Bayerischen Wald frei.
Am ersten Betriebstag der Esslinger nach Bodenmais - 24. Mai 1993 - entstand dieses Bild - und prompt kam eine Anwohnerin auf mich zu, und wollte wissen, ob diese Dinger jetzt öfters hier fahren.
Nun, die gute Frau war bislang nur die V100-Tröte gewohnt -- und fiel vor Schreck frühmorgens aus dem Bett, als der erste Esslinger mit seinem doch deutlich kernigeren Dreiklanghorn des Weges kam......


VT 03 in Juli 1994 in Bodenmais. Der alte Bahnhof war längst durch den “rosaroten Panther” in Form des neuen Rathauses ersetzt. Der alte Lokschuppen links im Bild dient als Ladengeschäft, der ursprüngliche Zweck des Gebäudes war aber noch gut zu erkennen.
Im Sommer 2006 ist hier ein Wellness-Tempel direkt davorgeklatscht worden, so daß hier nichts mehr erkennbar ist....

Das gab es nur einmal: Alle 4 Esslinger der Regentalbahn in einem Zug !
Am 5. 8. 1995 ging es zum Salzsäumerfest nach Grafenau, dabei entstand dieses Bild in Frauenau mit VT 07, 05, 03, 06


 

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Der letzte verbliebene Eßlinger ist der VT 07 - hier im August 2006 mit VS 28 in Gotteszell.
Diese ungewöhnliche Zugreihung mit dem in der Zugmitte eingestellten K-Wagen dient dem Kanutransport
auf der
“Wanderbahn”
Der Güterwagen bekam extra für diese Leistungen eine Steuerleitung, daher kann diese Garnitur wie ein Wendezug eingesetzt werden.
Zudem verbessert der flache Wagen die Sicht aus den nach innen gerichteten Frontfenstern erheblich.

Dieselbe Garnitur in Viechtach.....
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... nahe Gotteszell ....

... und am Hp Gstadt


Zur Abwechslung mal 2 Winterbilder bei minus 19 Grad -- oben am zugefrorenen Stausee bei Gumpenried-Asbach,
unten bei Ruhmannsfelden


Dichter Verkehr im Regental; flußaufwärts wie flußabwärts.....

Spiegelung im Stausee


bei Teisnach

am Osterbründl nach einer kleinen Spielerei mit Darkroom 4.....


Begegnung mit einem zeitgenössischen Kollegen aus der Kategorie “landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge”

 

 

 

 

Die Maschinenfabrik Esslingen war Geburtsstätte zahlreicher Eisenbahnfahrzeuge, wenn man jedoch heute von “Esslinger Triebwagen” spricht, meint man damit jenen 4-achsigen Dieseltriebwagen, der in den 50er Jahren an verschiedene deutsche Privatbahnen geliefert wurde.
Bei der Bundesbahn liefen diese Triebwagen nie - dort gab es einen in etwa vergleichbaren Nebenbahntriebwagen erst rund 20 Jahre später in Form des 627.0.

Somit ist die vordergründig bescheidene Anzahl von 31 Trieb- und 19 Steuer- / Beiwagen
durchaus als Verkaufserfolg zu verbuchen.

Der für seine Zeit großzügige und komfortable Triebwagen entstand zwischen 1951 und 1961.
Ab Baujahr 1959 wurde die technisch verbesserte und optisch moderner wirkende 2. Generation abgeliefert.
Die insgesamt 8 Fahrzeuge der Regentalbahn ( 5 VT ; 3 VS / VB ) sind jedoch alle Vertreter der 1. Generation.

Wie es sich für einen reinen Privatbahntriebwagen gehört, wurde der Esslinger nicht “von der Stange” verkauft.
Die Triebwagen wurden an die besonderen Bedürfnisse und Wünsche der jeweiligen Besteller angepaßt.

So ist die klassische Antriebskonzeption bei den Fahrzeugen der 1. Generation ein zweimotoriger Unterflurantrieb - jede der unabhängigen Antriebsanlagen arbeitet auf die innenliegende Achse des nächstgelegenen Drehgestells.

Es gab drei Erstbesteller, die der Version mit nur einem stärkeren Motor, der auf beide Achsen eines Drehgestelles wirkt, den Vorzug gaben:
Die Bentheimer Eisenbahn (BE), die Eisenbahngesellschaft Altona - Kaltenkirchen - Neumünster (AKN) und die Bergedorf - Geesthachter Eisenbahn (BGE).

Witzigerweise stammen die 5 Esslinger Triebwagen der Regentalbahn allesamt von genau diesen 3 Seperatisten !
Die baugleichen Fahrzeuge von AKN und BGE haben den typischen Unterflurmotor, und auch der Wagenkasten entspricht dem Standardtyp mit seinen 3 gleichgroßen Stirnfenstern und den Doppeltüren in beiden Einstiegsräumen.

Die 3 von der BE stammenden Triebwagen fallen deutlich aus dem Rahmen:
Der Antrieb ist hier komplett auf ein Triebdrehgestell aufgebaut, daß daher einen mit 3,6m relativ langen Radstand aufweist. Der Motor ragt hier in einem kleinen Maschinenraum durch den Wagenboden hindurch.

Auch optisch unterscheiden sie sich von ihren Geschwistern: Als einzige Esslinger besaßen sie ursprünglich eine Übergangstür in der Stirnseite. Diese wurde aber bald verschlossen - übrig geblieben ist das auffallend schmale Mittelfenster.
Auch die Einstiegsräume haben nur jeweils eine Tür pro Seite.

 

VT 03

1951 unter der Fabriknummer 23350 an die AKN geliefert. Dort trug er die Nummer VT 7.
Nachdem diese ihren Betrieb komplett auf MAN-Schienenbusse umgestellt hatte, wechselte er im Mai 1963 zur Tegernseebahn, wo er als VT 26 geführt wurde.
Bei der TAG lief übrigens als VT 25 jener 1940 gelieferte Triebwagen, der als direkter Vorläufer der “Esslinger” gilt.
Anfang 1967 verließ er die “Ferrovia della Lago di Bonzo” wieder,
und kam als VT 90 bei der Frankfurt - Königsteiner Eisenbahn (FKE) unter.
Im April 1977 zog der Triebwagen dann in den Bayerischen Wald zur RAG um, wo er die Nummer VT 03 (Zweitbesetzung) erhielt.
Nach einem Motorschaden bekam er im September 1992 einen neuen Caterpillar-Motor.
Ende Januar 2001 abgestellt, kaufte ihn im Juni desselben Jahres die
BBG Stauden und überführte ihn zusammen mit dem VM 11 nach Augsburg.

Auf der Staudenbahn durfte er sogar einmal im Rahmen eines von Sat 1 produzierten Krimis Filmstar spielen.

2005 kauften Privatleute der Dampflokgemeinschaft Braunschweig das Duo, und der Triebwagen zog mit dem
VM 11 nach Weferlingen um, wo er auf den Namen “Anton” getauft wurde.
Obwohl er NIE in Tirol war.....

 

VT 04

Mit der Fabriknummer 23384 1951 als T 3 an die BGE geliefert. Die kleine Bahngesellschaft war schon 2 Jahre später Geschichte - ihre beiden nagelneuen Esslinger wurden von der benachbarten AKN angemietet, die bereits 2 baugleiche Triebwagen besaß.

Ab Juni 1957 gehörte der jetzt als VT 9 bezeichnete Triebwagen auch der AKN, die ihn am 10.11.1963 an die Regentalbahn verkaufte.
Er war somit der erste Esslinger Triebwagen, der im Bayerischen Wald zum Einsatz kam.

1983 erlitt er einen schweren Motorschaden, lief bis 1985 als Steuerwagen, und wurde 1986 an die Arbeitsgemeinschaft Geesthachter Eisenbahn verkauft.
Die Rückkehr in seine ursprüngliche Heimat stand unter keinem guten Stern: Die anvisierte Aufarbeitung kam zum Erliegen;
der Triebwagen stand in zuletzt schlechtem Zustand im Freien.
2005 hat man ihn bei einer Katastrophenschutzübung irreparabel beschädigt, er wurde im Sommer 2005 verschrottet.

 

VT 05

Bei den VT 05, 06 und 07 der Regentalbahn handelt es sich um die ehemaligen VT 2, 3, 1 -- in dieser Reihenfolge --
der Bentheimer Eisenbahn, die alle 1952 geliefert wurden.
Wenn wir jetzt noch den VS 11 dazunehmen, haben wir 4 aufeinanderfolgende Fabriknummern.

Der VT 2 der BE hat die Fabriknummer 23437 - er wechselte Anfang 1970 direkt in den Bayerischen Wald zur Lokalbahn Lam Kötzting ( LLK ).

Bei der LLK bekam er in Zweitbesetzung die Nummer VT 05, die er auch bei der RAG / RBG behielt.
Seit Mitte April 2006 ist der Triebwagen in Viechtach abgestellt.

 

VT 06

Der VT 3 der BE mit der Fabriknummer 23438 wurde nach Einstellung des Triebwagenverkehres bei der BE im Mai 1971 an die Hohenzollerische Landesbahn ( HzL ) verkauft, wo er die Nummer VT 10 bekam.
Auf der Schwäbischen Alb blieb er aber nur genau 2 Jahre, bis er als VT 06 am 12.3.1973 ebenfalls gerade noch bei der LLK landete - die Fusion mit der RAG war im August.
Bis zum Schluß fand man in diesem Triebwagen noch einen Aschenbecher mit dem LLK-Logo !

Als im Mai 1997 die Regio-Shuttle den Verkehr auf der Zwieseler Spinne übernahmen, wurde der Triebwagen aufgrund seines schlechten Zustandes sofort abgestellt.
Zwei Jahre später spendete er seinen Motor dem VT 07, Anfang 2001 wurde er in Viechtach zerlegt.

Er verbrachte sein ganzes Leben gemeinsam mit dem VS 11, die beiden wurden immer zusammen weiterverkauft....

 

VT 07

Neu mit der Fabriknummer 23436 als VT 1 der BE geliefert, wechselte er Anfang 1972 zur FKE, wo er als VT 91 lief.
Dort brannte er 1973 komplett aus, und am 16.9.1976 entgleiste er aufgrund eines Sabotageaktes; dabei rutschte er eine Böschung hinunter.

Am 3.4.1977 zog der immer noch unfallbeschädigte Triebwagen zusammen mit dem VT 90 in den Bayerischen Wald um, wo er ebenfalls als Zweitbesetzung die Nummer VT 07 bekam.
Ab diesem Tag waren die 3 Bentheimer VT durch eine seltsame Fügung des Schicksals wieder zusammen.....

1987 wurde er in Lam auf einem Abstellgleis hinterstellt, wo er zuletzt in erbarmungswürdigem Zustand herumstand, bis er Ende 1993 wieder gebraucht wurde.
Nach einer gründlichen Aufarbeitung ist er dem Tod zum drittenmal von der Schippe gesprungen.....   

2003 wieder in den historischen Farben der Regentalbahn lackiert, ist er heute der letzte betriebsfähige Esslinger Triebwagen bei der RBG, und ein echtes Schmuckstück.
Zusammen mit dem ebenfalls “rücklackierten” VS 28 fährt er im Sommer die Züge der
“Wanderbahn”

 

VM 11

Der vierte Bentheimer im Bunde: Als VB 21 unter der Fabriknummer 23440 geliefert, baute ihn die BE bald zu einem Steuerwagen um, dementsprechend bekam er die Nummer VS 21.
Gemeinsam mit dem BE VT 3 zog er daraufhin zweimal um: Zuerst kaufte ihn im Mai 1971 die HzL;  er behielt dabei die Nummer VS 21 -- und 2 Jahre später wechselte das Duo zur LLK.

Zuerst als VS 01 bezeichnet, bekam er kurz darauf beim Übergang auf die RAG die Nummer VS 11.
Bei einer Hauptuntersuchung 1992 entfernte man die Führerstände sowie alle Spitzen-/ und Schlußlichter - der Wagen konnte folglich nur noch zwischen einem VT und einem VS eingereiht werden.
Er war dann der erste Esslinger, der als “Mittelwagen” bezeichnet wurde, und in der Folgezeit als VM 11 im Lamer Schülerzug unterwegs war.

Zusammen mit dem RBG VT 03 zog er ebenfalls zweimal um: 2001 nach Augsburg zur Bahnbetriebsgesellschaft Stauden -- und 2005 zur Lappwaldbahn nach Weferlingen.

 

VS 26

1951 unter der Fabriknummer 23371 als VS 120, später VS 160 an die Farge-Vegesacker Eisenbahn  geliefert, wurde er 1959 an die Eisenbahn Neheim-Hüsten -- Sundern ( NHS ) vermietet, ein Jahr später erwarb die Teutoburger Wald Eisenbahn ( TWE ) den Steuerwagen; seine Betriebsnummer behielt er bei.
Bei der TWE ist er zum VB rückgebaut worden.

Als die TWE 1968 ihren Personenverkehr fast völlig aufgab, war auch der Steuerwagen überflüssig - er fand im Oktober 1969 als VB 06 bei der LLk eine neue Heimat.

Er war der erste Esslinger der ehemals selbstständigen LLK, die 1973 mit der Regentalbahn fusionierte.
Ab 1978 als VB 26 bezeichnet, baute man ihn 1981 wieder zum Steuerwagen um, er lief daraufhin als VS 26 .
1987 abgestellt, und in Juni 1994 verschrottet.

 

VS 28

Der jüngste der Regental-Esslinger ist Baujahr 1956. Mit der Fabriknummer 24892 als VS 161 an die
Kiel Segeberger Eisenbahn ( KSE ) geliefert, wechselte er 1963 an die benachbarte Kiel Schöneberger Eisenbahn ( KSchE )
Dort degradierte man den VS zum VB.

Am 21. 4. 1977 kam er als letzter Esslinger zur RAG. Dort zuerst als VB 08,ab 1978 als VB 28 bezeichnet.
Später erneut zum Steuerwagen aufgebaut, hieß er folglich VS 28.

2003 wieder in den historischen Farben der Regentalbahn lackiert, ist er heute noch betriebsfähig, und fährt zusammen mit dem VT 07 im Sommer die Züge der “Wanderbahn”

 

Buchtip: “Esslinger Triebwagen” von Thomas Estler, erschienen im Transpress Verlag

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